Februar
12Feb13:3017:30Wir empfehlen: Mit Plan zum Fundraising-Erfolg - Der "rote Faden" des Fundraisings
Veranstaltungs-Details
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Mit Plan zum Fundraising-Erfolg – Der „rote Faden“ des Fundraisings
Wann? 12. Februar 2026, 13:30 bis 17:30 Uhr
Wo? online
Der erfolgreichste Faktor im Fundraising ist – so belegen Studien … Genau: Die Planung. Die strukturierte Planung kommt allerdings im Alltag einer spendeneinsammelnden Organisation oftmals zu kurz. Doch nur wer plant, entscheidet. Wer nicht plant, wird angreifbar für Fremdbestimmung und Aktionismus.
Durch eine strategische Fundraising-Planung decken Sie die Ressourcen und Stärken Ihrer Organisation auf. Ebenso erkennen Sie mögliche Risiken, auf die Sie frühzeitig reagieren können. Mit dieser Klarsicht und dem dazu gewonnenen Selbst-Bewusstsein führen Sie Ihre Organisation zu mehr Resilienz und schärfen ihr Profil. Sie werden von potenziellen Fördernden besser wahrgenommen und setzen Ihre (oftmals knappen) Ressourcen optimal ein.
Dieses KOMPAKT-Seminar gibt Ihnen die wichtigsten Werkzeuge an die Hand, um das Fundraising Ihrer Organisation strategisch auszurichten und so mittel- und langfristig erfolgreicher zu sein. Sie lernen Ziele zu formulieren, die an Ihren individuellen Ressourcen und Ihrem Leitbild ausgerichtet sind und erfahren, wie viel Spaß und Erkenntnisgewinn strategische Fundraisingplanung machen kann.
Inhalte:
- Grundlagen für die strategische Planung: die Eigen- bzw. Status Quo-Analyse
- Weitere wichtige strategische Analyse- und Planungstools
- Die Bausteine eines Fundraising-Konzepts
- Formulierung von SMARTen lang-, mittel- und kurzfristigen Zielen
- Die operative und die langfristige Fundraising-Jahresplanung
Methoden:
Theorie-Input, Übungen, Best Practice Beispiele, Reflexion individueller Herausforderungen, Diskussion
Zielgruppen:
Führungskräfte, Verantwortliche im Bereich Fundraising und Marketing
Mehr Infos und die Anmeldung findest du hier.
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Uhrzeit
12. Februar 2026 13:30 - 17:30(GMT+01:00)
12Feb18:3019:30Wir empfehlen: Fassadenbegrünung an Wohngebäuden
Veranstaltungs-Details
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Fassadenbegrünung an Wohngebäuden – natürliche Klimaanlage und artenreicher Lebensraum
Wann? 12. Februar 2026, 18:30 bis 19:30 Uhr
Wo? Münchner Volkshochschule Stadtbereich Ost, Claudius-Keller-Str. 7, 81669 München
Durch die Erderwärmung kommen Wetterextreme wie Hitzewellen mit nur geringer nächtlicher Abkühlung immer häufiger und intensiver vor. Dies ist besonders in Städten mit hoher baulicher Verdichtung spürbar.
Bäume mildern diese Effekte und auch Kletterpflanzen können am Gebäude wie eine natürliche Klimaanlage wirken: Begrünte Wände reduzieren durch Verschattung die Wärmespeicherung von Fassaden und Mauern und haben durch das Verdunsten von Wasser zusätzlich eine kühlende Funktion.
Ein*e Referent*in von Green City e.V. erläutert, welche Pflanzen und Kletterhilfen sich eignen und gibt Hinweise zur Planung und Umsetzung.
Mehr Infos und die Anmeldung findest du hier.
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Uhrzeit
12. Februar 2026 18:30 - 19:30(GMT+01:00)
Veranstaltungs-Details
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Jenseits der Verhandlungssäle:
Perspektiven und Forderungen sozialer Bewegungen bei der COP 30
Wann? 12. Februar 2026, 19:00 bis 20:30 Uhr
Wo? Zukunftssalon, Goethestraße 28, 80336 München
Die UN-Klimakonferenz in Belém (COP30) blieb hinter den Erwartungen zurück. Gerade aus der Perspektive derer, die am stärksten von der Klimakrise betroffen sind, konnten die Verhandlungen keine überzeugenden Antworten auf Fragen von Verantwortung, Finanzierung und Klimagerechtigkeit liefern. Perspektiven hingegen hat auf dieser COP die Zivilgesellschaft formuliert:
Parallel zu den offiziellen Gesprächen formierte sich eine breite zivilgesellschaftliche Mobilisierung. Rund 20.000 Menschen aus sozialen Bewegungen, indigenen Gemeinschaften und bäuerlichen Organisationen kamen beim Peoples’ Summit (Cúpula dos Povos) zusammen.
Der Gipfel schuf Räume für Austausch jenseits staatlicher Verhandlungslogiken. Biancka Arruda Miranda war vor Ort und hat den Peoples’ Summit begleitet. Sie berichtet von den Debatten, politischen Forderungen und Formen der Organisierung. Was können zivilgesellschaftliche Akteur:innen hier von dieser Mobilisierung lernen? Wie artikulieren Betroffene ihre Interessen, und wie können soziale Bewegungen in ihrem Einsatz für Klimagerechtigkeit gestärkt werden?
Das Nord-Süd-Forum lädt ein, gemeinsam auf die COP30 zurückzublicken, Stimmen aus der Zivilgesellschaft Raum zu geben und darüber ins Gespräch zu kommen, was diese Erfahrungen für die entwicklungspolitische und klimapolitische Arbeit hier bedeuten.
Biancka Arruda Miranda ist Politikwissenschaftlerin (M.A.), Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin sowie Vorstandsmitglied bei KoBra – Kooperation Brasilien e.V. und Commit München e.V..
Sie arbeitet eng mit indigenen Gemeinschaften zusammen und ist als Bildungsreferentin zu Themen wie Dekolonialismus und Klimagerechtigkeit, Empowerment und Antirassismusarbeit tätig. Sie setzt sich für die Rechte der Natur auch in Deutschland ein und ist Mitgründerin der Initiative Mubuka.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Pro REGENWALD statt.
Mehr Infos und die Anmeldung findest du hier.
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Uhrzeit
12. Februar 2026 19:00 - 20:30(GMT+01:00)
Die Münchner Initiative Nachhaltigkeit – kurz MIN – ist ein offener, überparteilicher Zusammenschluss von überwiegend zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich in München für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen. Basis hierfür sind die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, die die Vereinten Nationen 2015 in der Agenda 2030 formuliert haben. 2016 wurde im Stadtrat deren Umsetzung unter Beteiligung der Münchner Zivilgesellschaft beschlossen. MIN setzt auf gemeinsame Entwicklung und Bündelung von Kräften, um mehr Wirkung zu entfalten. Gemeinsam mit der Kommunalpolitik, der Stadtverwaltung, der örtlichen Wirtschaft, der Wissenschaft und weiteren Organisationen ist MIN bereit, sich aktiv zu beteiligen an Planung, Umsetzung und regelmäßiger Fortschreibung einer jetzt zu entwickelnden Nachhaltigkeitsstrategie für München.
2019 veranstaltete MIN den ersten Münchner Nachhaltigkeitskongress, unter aktiver Beteiligung von Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft sowie im engen Austausch mit Stadtpolitik und -verwaltung. Weitere Kongresse sind geplant.
MIN orientiert sich in ihrer Arbeit an den globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals: SDGs). Ausführliche Informationen zu den einzelnen SDGs finden Sie hier.
* Die MIN (Münchner Initiative Nachhaltigkeit) setzt sich in Minga (München auf bairisch) für die von der UN beschlossenen 17 Nachhaltigkeitsziele ein, die sogenannte Agenda 2030. Du auch?
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