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Wir empfehlen: Jenseits der Verhandlungssäle: Perspektiven und Forderungen sozialer Bewegungen bei der COP 30

12Feb19:0020:30Wir empfehlen: Jenseits der Verhandlungssäle: Perspektiven und Forderungen sozialer Bewegungen bei der COP 30

Veranstaltungs-Details

Jenseits der Verhandlungssäle:

Perspektiven und Forderungen sozialer Bewegungen bei der COP 30

Wann? 12. Februar 2026, 19:00 bis 20:30 Uhr

Wo? Zukunftssalon, Goethestraße 28, 80336 München

Die UN-Klimakonferenz in Belém (COP30) blieb hinter den Erwartungen zurück. Gerade aus der Perspektive derer, die am stärksten von der Klimakrise betroffen sind, konnten die Verhandlungen keine überzeugenden Antworten auf Fragen von Verantwortung, Finanzierung und Klimagerechtigkeit liefern. Perspektiven hingegen hat auf dieser COP die Zivilgesellschaft formuliert:
Parallel zu den offiziellen Gesprächen formierte sich eine breite zivilgesellschaftliche Mobilisierung. Rund 20.000 Menschen aus sozialen Bewegungen, indigenen Gemeinschaften und bäuerlichen Organisationen kamen beim Peoples’ Summit (Cúpula dos Povos) zusammen.
Der Gipfel schuf Räume für Austausch jenseits staatlicher Verhandlungslogiken. Biancka Arruda Miranda war vor Ort und hat den Peoples’ Summit begleitet. Sie berichtet von den Debatten, politischen Forderungen und Formen der Organisierung. Was können zivilgesellschaftliche Akteur:innen hier von dieser Mobilisierung lernen? Wie artikulieren Betroffene ihre Interessen, und wie können soziale Bewegungen in ihrem Einsatz für Klimagerechtigkeit gestärkt werden?

Das Nord-Süd-Forum lädt ein, gemeinsam auf die COP30 zurückzublicken, Stimmen aus der Zivilgesellschaft Raum zu geben und darüber ins Gespräch zu kommen, was diese Erfahrungen für die entwicklungspolitische und klimapolitische Arbeit hier bedeuten.

Biancka Arruda Miranda ist Politikwissenschaftlerin (M.A.), Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin sowie Vorstandsmitglied bei KoBra – Kooperation Brasilien e.V. und Commit München e.V..
Sie arbeitet eng mit indigenen Gemeinschaften zusammen und ist als Bildungsreferentin zu Themen wie Dekolonialismus und Klimagerechtigkeit, Empowerment und Antirassismusarbeit tätig. Sie setzt sich für die Rechte der Natur auch in Deutschland ein und ist Mitgründerin der Initiative Mubuka.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Pro REGENWALD statt.

 

Mehr Infos und die Anmeldung findest du hier.

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Uhrzeit

12. Februar 2026 19:00 - 20:30(GMT+01:00)

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