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Die Frau für die Reels

Seit Februar 2026 verstärkt Monika Kastl unser Team und bringt frischen Blick und Neugier mit. Die 24-Jährige studiert Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie an der LMU München und fühlt sich dort besonders wohl, wo sie sich in neue Themen und Tools einarbeiten kann. Genau das kam uns zugute: Mit sicherem Gespür hat sie sich in ein professionelles Videoschnittprogramm eingearbeitet und produzierte Reels für unsere Kanäle.

Auch abseits des Studiums bleibt Monika neugierig. Sie ist im Müncher Umland aufgewachsen, wohnt jetzt aber in der Stadt und taucht dort gern in die kreative Szene ein – ob bei Open Stages, Poetry Slams, experimentellem Theater junger Kollektive oder bei Storytellers’ Nights und Comedy-Abenden in kleinen Bars. Den Ausgleich findet sie beim Sport: im Gym, wo sie sich auspowert, oder auf der Yogamatte.

Wie bist du auf die MIN aufmerksam geworden?

Ich wollte mich in den vergangenen Sommersemesterferien ehrenamtlich engagieren und bin dann über eine Ehrenamtsplattform auf die MIN gestoßen. Auf der Website habe ich zufällig gesehen, dass man dort auch ein Praktikum machen kann und habe dann gleich eine Bewerbung losgeschickt.

Wie sieht dein (Wunsch-)Leben in fünf Jahren aus?

Bis dahin werde ich mein Studium abgeschlossen haben und möchte dann in einem Job arbeiten, der mich erfüllt und zu meinen Überzeugungen und erworbenen Fähigkeiten passt. Schon vor meinem Praktikum wusste ich, dass mich der Bereich Stadtentwicklung interessiert. Die Einblicke bei der MIN haben diesen Wunsch noch verstärkt, deshalb kann ich mir gut vorstellen, in einer NGO zu arbeiten.

Außerdem hoffe ich auch nach meinem Studium weiterhin in München wohnen bleiben zu können. Besonders reizt mich die Idee, in einer Wohngenossenschaft zu wohnen, weil dort (hoffentlich) Gemeinschaft und bezahlbarer Wohnraum zusammenkommen.

Was sind deine Lieblingsorte in München?

Wenn es um draußen Zeit verbringen geht der Olympiapark oder die Isar bei der Reichenbachbrücke, und wenn es um abends weggehen geht z.B. die Glockenbachwerkstatt.

Wenn du Oberbürgermeister*in von München wärst, was würdest du als Erstes ändern?

Der Ausbau des Radnetzes spielt eine zentrale Rolle für eine lebenswerte Stadt. Außerdem braucht es klare Gegenmaßnahmen gegen zunehmende Gentrifizierung.

Ein Satz zur MIN?

Eine Organisation aus vielen engagierten und sympathischen Menschen, die sich mit viel Engagement, starkem Gemeinschaftssinn – und der nötigen Vehemenz – für unsere Stadt einsetzen.

Wir suchen immer junge Menschen, die offen und neugierig sind und sich im Rahmen eines Praktikums dem Thema nachhaltige Städte nähern möchten.

Praktikum

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